KAWASAKI Meilensteine - Classic - Tuning - Racing

Honda

Kawasaki

Elementbuch Verlag, Preis: EUR 29.-,
versandkostenfrei ab EUR 30,- (nicht mehr ab 2 Artikel)

ISBN-Nr. 978-3-9811662-1-7, Format: 170 x 240 mm,
Umfang 160 Seiten, circa 160 Abbildungen,
Bezugsquellen: www.elementbuch.de; www.kawa-buch.de;
www. kawasaki.de oder Buchhandel.


Höchstleistung und sportliche Fahrdynamik gelten seit jeher als die typischen Markenzeichen einer Kawasaki. Das gilt nicht nur für die aktuellen Topp-Modelle des japanischen Herstellers mit der Hausfarbe Grün, sondern war bereits vor mehr als 30 Jahren bei den schnellen Zwei- und Viertaktern das Image von Kawasaki bildend.

Jürgen Gaßebner lässt in diesem Band die berühmtesten Kawasaki-Klassiker wie die legendären Z-Modelle Z1 und Z 900, die einzigartigen Zweitakt-Dreizylinder vom Schlage einer 750 H2 und Avenger, bis hin zu den pfeilschnellen, siegreichen Grand Prix- und Superbike-Rennmaschinen vorzüglich bebildert und mit treffenden Texten auf 160 Seiten Revue passieren. Da Kawasaki-Fahrer zudem gerne den Individualismus pflegen, kommen selbstredend auch die Tuning-Motorräder von Fritz W. Egli & Co. nicht zu kurz.

Last but not least widmet der Titel sich auch ausführlich der ZX-10R, dem aktuellen Referenzmodell von Kawasaki, und hält obendrein Rückschau auf das Leben des berühmtesten und erfolgreichsten Kawasaki-Rennfahrers aller Zeiten: Toni Mang. Vier seiner insgesamt fünf WM-Titel errang er auf Kawasaki und demonstrierte damit die enorme Schlagkraft des kleinsten der vier japanischen Motorrad-Hersteller.




KAWASAKI
Die neue Z 1000 und ihre Ahnen – Klassiker, Rennmaschinen,
Tuning-Bikes

Kawasaki

100 Seiten, ca. 95 Abbildungen
Preis: EUR 15,90 zuzügl. EUR 2,90 Versand
versandkostenfrei ab EUR 30,- (nicht mehr ab 2 Artikel)


Kawasaki blickt im Jahr 2003, der Drucklegung dieses Buches, auf eine 125jährige Firmengeschichte zurück, die 1878 in Tsukiji, einem Stadtteil von Tokio begann. Dort gründete Shozo Kawasaki eine Schiffswerft – die Keimzelle von Kawasaki Heavy Industries.
Bis zum Einstieg ins Motorradgeschäft sollte es aber noch bis kurz nach dem Zweiten Weltkrieg dauern. Es begann mit dem Bau von Getrieben, wenig später folgten komplette Motoren für den japanischen Motorradhersteller Meihatsu. mit dem Bau eigener Motorräder begann Kawasaki schließlich 1961 und präsentierte als erstes Modell die B7, eine Zweitakt-125er.
Während diese sowie einige nachfolgende Modelle noch ausschließlich für den heimischen Markt konzipiert waren, schielte Kawasaki 1965 mit der 650 W1, einem Parallel-Twin nach englischem Vorbild, nach dem umsatzträchtigen amerikanischen Markt.
Während die 650 W1 den erhofften Erfolg schuldig blieb, gelang mit der 1966 präsentierten A1 Samurai, einer sportlichen, leichten und leistungsstarken 250er ein guter Wurf, der den sportlich-dynamischen Ruf von Kawasaki-Motorrädern mit begründen sollte.
Was nun folgte, war eine noch stärkere 350er nach gleichem Strickmuster mit Namen A7 Avenger sowie 1969 schließlich die 60 PS starke 500 H1 Mach III, die den Grundstein für die erfolgreiche Zweitakt-Dreizylinder-Baureihe legte.
Den ganz großen Wurf landete Kawasaki aber schließlich 1972 mit der Z1, der legendären 900er mit Viertakt-Vierzylindermotor und gewaltigen 79 PS Leistung. Sie stellte alles bis dahin Bekannte in den Schatten – vor allem die erfolgreiche CB 750 von Honda. Das erste Big Bike überhaupt.
Das ist heute, bei Drucklegung dieses Buches exakt 30 Jahre her, und schaut man sich in der Szene um, so hat gerade die Z1 nichts von ihrer damaligen Faszination verloren. Ganz im Gegenteil. Zahlreiche Enthusiasten restaurieren, hegen und pflegen die Urahnin aller Superbikes, und so mancher hat die Z1 oder eine ihrer Nachfolgerinnen wie Z 900, Z 1000 oder Z1-R sogar als lohnendes Umbau-Objekt entdeckt. Kurzum: Die Szene lebt, ist agiler denn je und kümmert sich mittlerweile auch mit großem Engagement um den Erhalt der legendären Dreizylinder-Modelle mit ihrem technisch wie optisch so eigenständigen Charakter.
Grund genug, so meine ich, den Kawasaki-Fans und Enthusiasten nicht nur einen kleinen Rückblick auf die legendären Z-Modelle und Zweitakter zu geben, sondern neben einigen beispielhaften Custom- und Tuning-Bikes Marke Kawasaki auch die herausragenden Rennmaschinen mit Schwerpunkt auf den 70er Jahren des letzten Jahrhunderts zu präsentieren.
Last not least würdigt dieses Buch auch ein brandneues Modell von Kawasaki: die Z 1000. Ihr Name erinnert nicht zufällig an die Z 1000 von 1977, sondern ist – rund 25 Jahre später – eine ganz bewusste Pflege und Fortschreibung der Kawasaki-Tradition und des damals begründeten Images vom sportlichen, leistungsstarken Motorrad. Ein mutiger und gekonnt ausgeführter Schritt, den die Fanggemeinde ganz sicher zu schätzen weiß und Grund genug, dem neuen Super-Naked Bike das Einführungskapitel in diesem Buch zu widmen.

Vorwort

Die neue Z 1000

Klassiker
250 A1/ 350 A7
350 S2
500 Mach III
750 H2
Z1
Z1-R

Rennmaschinen
350 A7R
500 H1R
KR 750
KR 250/ 350
KR 500
Lawson-S1
Z 1000-Dragster

Custom- und Tuning-Bikes
Bayer-Z 1000
Bimota KB1
Egli MRD1
Geiss-Z 900
Martin-Z 1000
Rickman-Z 1000
Röschi-Z 1100
Rohde-Z-1R


© 2011 Jürgen Gassebner